Ein typisches Toyota Automatikproblem ist, das man sich buchstäblich hin- und hergerissen fühlt. Das rührt daher, dass der Körper beim Beschleunigen zurückgeht, dann macht man eine kurze Schaltpause, der Körper geht nach vorn und man beschleunigt wieder und dann geht der Körper wieder zurück. Wenn man kurz mit dem Gas zurückgeht, weil man selber die Schaltpausen beeinflussen möchte, so schaltet das Getriebe eher unsanft um. Beispielsweise vom 4. Gang in den 2. oder vom 3. in den 5. Gang.

Im Sportmodus schaltet man förmlich mit dem Gas, weil die Gänge auch bei wenig Gas viel zu hoch aufgedreht werden. Der Oberhit hingegen ist, dass sich das Fahrzeug nicht bewegt, wenn man in einer Mulde steht, obwohl der richtige Gang eingelegt ist und auch jegliche Bremsen gelöst sind. Eigentlich würde der Wagen gleich losrollen. Hier muss man dazu jedoch Gas geben. Dazu kommt, dass die Kupplung nicht immer so greift, dass es möglich wäre, langsam loszufahren.

  Motorbremse oder Rollen im Leerlauf

Ein Hindernis sollte also besser nicht in der Nähe sein. Den angeblich viel geringeren Verbrauch konnte bisher kaum ein Toyota Automatikfahrer bestätigen. Das gesamte Auto ruckelt hin und wieder. Besonders häufig kommt dies vor, wenn der Motor noch kalt ist. Viele Käufer hatten zudem das Problem, dass sie die falsche Software hatten.