Vor allem in jüngster Vergangenheit kam es vermehrt zu Problemen mit den Automatikgetrieben, dem sogenannten „I-Shift“ der Automarke Honda.

Im Sommer 2012 wurde eine Rückrufaktion für die Modelle Civic (Typen FK1, FN1 und FN4) und Jazz (GG3, GG6, GE6) durchgeführt.

Grund für diese war ein Softwarefehler in der Getriebesteuereinheit, welcher dazu hätte führen können, dass das im Rückwärtsgang geparkte Fahrzeug beim Neustart des Motors und Wahl von „Neutral“ oder dem 1. Gang sich nicht fortbewegt, abstirbt oder völlig unerwartet rückwärts rollt. So eine plötzliche Rückwärtsbewegung hätte sogar zu einem Unfall führen können. Von der angeführten Rückholaktion waren 4.866 Fahrzeuge der Baujahre 06.05.2008 – 13.12.2011 betroffen.

Im Jahr 2011 gab es für rund 2,5 Millionen Fahrzeuge eine solche Aktion. Von dieser war jedoch kein offiziell in Europa oder Deutschland angebotenes Modell betroffen. Betroffen vom Rückruf waren die Baureihen Accord (Bj. 2005-2010), CR-V (Bj. 2007-2010), Element (Bj. 2005-2008), Odyssey (Bj. 2005-2009) und Spirior (Bj. 2010). Als Grund für die Rückholung der angeführten Modelle wurde ein möglicher Schaden an der Nebenwelle des Automatikgetriebes genannt. Das Problem hätte in den Fällen auftreten können, in denen der Fahrzeuglenker bei hohen Drehzahlen schnell zwischen dem D-Modus und dem R-Modus wechselt.

  Typische Probleme mit den Automatikgetrieben von Volvo

Die Folgen hätten die Beschädigung des Lagers der Nebenwelle sein können. Die Bruchstücke hätten in so einem Fall den Parkmechanismus blockiert. Ein Absterben des Motors wäre die Folge und ein erneutes Starten des Motors wäre in weiterer Folge nicht mehr möglich gewesen.

Sollten Sie Probleme mit Ihrem Honda Automatikgetriebe haben, können Sie uns gerne kontaktieren.“